Fest der Ide­en 2019

Vonmscheb

Fest der Ide­en 2019

Preisträger*innen der Schum­pe­ter Han­dels­aka­de­mie

beim BA Ide­en- und Busi­ness­plan-Wett­be­werb NEXT GENERATION 2019 WIEN

Kate­go­rie 1 – Real Mar­ket Chal­len­ge

  1. PLATZ: Nas­ty – für einen per­fek­ten Abend

Nas­ty bie­tet Jugend­li­chen ab 16+ die bes­ten Events in ganz Wien. Das Ziel dabei ist es, Jugend­li­chen eine dau­er­haf­te Mög­lich­keit zu bie­ten, die anstren­gen­de Schul­wo­che hin­ter sich zu las­sen. Neben ganz unter­schied­li­chen Ver­an­stal­tun­gen bie­tet Nas­ty drei Haupt-For­ma­te an: Events nach Jah­res­zei­ten, Ver­an­stal­tun­gen nach Musik­rich­tung und Events nach dem Grad der Exklu­si­vi­tät. Bei allen Nas­ty-Events wird dabei sehr viel Wert auf Qua­li­tät gelegt und auf schein­ba­re Klei­nig­kei­ten wie Part­y­ac­ces­soires geach­tet. Außer­dem wur­de von Anfang an nur mit seriö­sen und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Pro­mo­tern zusam­men­ge­ar­bei­tet. Wer mit Ver­an­stal­tun­gen erfolg­reich sein will, muss sehr krea­tiv sein und wis­sen wie er sei­ne Ide­en umsetz­ten kann. Das hat Nas­ty bewie­sen, weil es nicht nur eine Idee ist, son­dern schon tat­säch­lich umge­setzt wird. Das Team gibt sich aber nicht mit dem Sta­tus Quo zufrie­den. So wur­de im April das ers­te 18+ Event von Nas­ty ver­an­stal­tet, auf der Ter­ras­se des Jus­tiz­ca­fes.

Phil­ipp (links) und Ande­la von Nas­ty, Robin (Wein­jod­ler) mit Prof. Lind­ner
  • PLATZ: Wein­jod­ler – die Ver­bin­dung von Berg und Wein­bau

Der Wein­jod­ler wur­de von Robin Ber­ger und Con­stan­tin Bada­wi ent­wi­ckelt und soll die schö­nen Ber­ge im Wes­ten Öster­reichs mit den herr­li­chen Wein­bau­ge­bie­te im Osten ver­bin­den. Dazu wird Kräu­ter­li­mo­na­de – häu­fig mit den Ber­gen asso­zi­iert – mit Wein aus dem Bur­gen­land gemischt und ein neu­ar­ti­ges Mix­ge­tränk erschaf­fen. Der Wein­jod­ler kann dabei fer­tig gemischt in zwei ver­schie­de­ne Fla­schen­grö­ßen (0,25l und 0,75l) gekauft wer­den und rich­tet sich so sowohl an Pri­vat­kun­den als auch an Gas­tro­no­mie­be­trie­ben. Beson­ders span­nend ist dabei die Umset­zung, denn das Team will nach dem Prin­zip des Lean Entre­pre­neurship arbei­ten. So soll ein Teil der Pro­duk­ti­on bewusst an jun­ge, nach­hal­ti­ge Lie­fe­ran­ten aus­la­gert wer­den, wäh­rend sich das Unter­neh­men auf Mar­ke­ting und Rech­nungs­we­sen kon­zen­triert.

Kate­go­rie Youth Soci­al Impact Award

Das Per­ro Pata Team

Per­ro Pata – Dating auf 4 Pfo­ten

Wenn der Traum vom eige­nen Hund nicht klappt, weil die Ver­ant­wor­tung (noch) zu groß ist, du nicht weißt, wer sich im Urlaub um ihn küm­mert oder für dich die Par­al­lel­be­las­tung mit Schu­le oder Job und eige­nem Hund nicht schaff­bar erscheint, dann bie­tet Per­ro Pata die Lösung. 5 jun­ge Damen orga­ni­sie­ren mit ihrem Ver­ein Hun­de-Paten­schaf­ten. Die App matcht Hun­de aus dem Tier­heim mit Jugend­li­chen. Die Mit­glied­schaft ermög­licht dem jun­gen Mit­glied, mit „sei­nem“ Hund zu spie­len, Aus­flü­ge zu unter­neh­men – zeit­lich fle­xi­bel und varia­bel. Aus­bil­dung und Ver­si­che­rung sind orga­ni­siert. Der Mit­glieds­bei­trag finan­ziert den orga­ni­sa­to­ri­schen Auf­wand für das Tier­heim und den Betrieb der App. Spon­so­red Com­pe­ti­ti­ons und Mer­chan­di­sing sor­gen für wei­te­re Ein­künf­te des Ver­eins. Lang­fris­ti­ges Ziel einer Paten­schaft soll die Adop­ti­on des Hun­des sein. Tier­hei­me pro­fi­tie­ren von moti­vier­ten Kräf­ten, die sich um „ihren“ Hund küm­mern – Jugend­li­che pro­fi­tie­ren von der Bin­dung zu einem Hund, der trotz­dem noch kein Haus­tier ist.

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