Autor-Archiv Astrid Androsch

VonAstrid Androsch

Inter­na­tio­na­le Übungs­fir­men­mes­se Dorn­birn

1. Inter­na­tio­na­le Übungs­fir­men­mes­se d.a.ch. in Dorn­birn

Vom 20. – 22. Novem­ber 2018 fand in Dorn­birn, in Vor­arl­berg, die 1. Inter­na­tio­na­le Übungs­fir­men­mes­se d. a. ch. statt. Schau­platz für die Ver­an­stal­tung war das Mes­se­ge­län­de in Dorn­birn, genau­er gesagt die Hal­le 9 und 11.

Die Mes­se war eine gemein­sa­me Initia­ti­ve der ACT – Aus­tri­an Cen­ter for Trai­ning Firms, dem ZÜF – Deut­scher Übungs­fir­men­ring und der Hel­var­tis – Zen­tra­le der Schwei­zer Übungs­fir­men. Dem­entspre­chend waren Aus­stel­ler aus der gan­zen Welt ver­tre­ten. Ins­ge­samt waren in etwa 150 Mes­se­stän­de aus 14 Staa­ten, die von Schwe­den über Malay­sia bis hin zu Chi­na reich­ten. Etwa 1.500 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer betreu­ten mehr als 5.000 Besu­che­rin­nen und Besu­cher.

Unse­re Schu­le und somit auch gleich­zei­tig Wien wur­de von der Vien­na Inter­na­tio­nal Print GmbH durch die 4CK und Fr. Prof. Töt­ter­ström reprä­sen­tiert. Mit ins­ge­samt 16 Schü­le­rin­nen und Schü­ler trat die Klas­se bereits am Mon­tag in der Früh mit dem Zug nach Dorn­birn auf. Mit im Gepäck waren auch zahl­rei­che Pla­ka­te, Fly­er und Wer­be­ge­schen­ke unse­rer Part­ner­fir­men Frey­tag & Berndt sowie Bike mit E. Nach einer 7,5 Stun­den lan­gen Zug­fahrt wur­den zuerst die Apart­ments in Dorn­birn bezo­gen. Wäh­rend die eine Hälf­te damit beschäf­tigt waren Lebens­mit­tel für die Apart­ments ein­kau­fen zu gehen, durf­te die ande­re Hälf­te bereits auf das Mes­se­ge­län­de und den Stand­auf­bau durch­füh­ren. Der Diens­tag war der ers­te Tag an dem es „zähl­te“. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler wur­den in vier Teams ein­ge­teilt, wobei eines immer Pau­se hat­te, ein ande­res Vor­trä­ge, die von der HAK Blu­denz orga­ni­siert wur­den, besu­chen muss­te und die bei­den rest­li­chen ein­kau­fen bzw. ver­kau­fen durf­ten. Die­se Schich­ten betru­gen zwei Stun­den. Den Beginn der gesam­ten Ver­an­stal­tung bil­de­te jedoch die Eröff­nungs­fei­er, bei der unter ande­rem die Bür­ger­meis­te­rin von Dorn­birn und Ver­ant­wort­li­che von der ACT und dem ZÜF Wor­te an die Jugend­li­chen sowie die Lehr­per­so­nen rich­te­ten. Der Diens­tag und der Mitt­woch unter­schie­den sich vom Pro­gramm her nicht groß­ar­tig, denn wir muss­ten jeweils von 09:00 bis 17:00 am Mes­se­ge­län­de anwe­send sein. Außer für Vero­ni­ka Czer­win­ski war der Mitt­woch etwas Beson­de­res, denn sie nahm an einer Chal­len­ge teil, bei der sie im Team mit ande­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus ande­ren Staa­ten ein Fall­bei­spiel bear­bei­ten muss­ten. Im End­ef­fekt erreich­te sie mit ihrem Team den sen­sa­tio­nel­len 4. Platz. Am Don­ners­tag war die Mes­se bereits um 12:00 zu Ende und dem­entspre­chend waren auch die ein­zel­nen Schich­ten kür­zer. Der Nach­mit­tag konn­te indi­vi­du­ell gestal­tet wer­den, wobei man­che die Frei­zeit nut­zen, um sich von der anstren­gen­den Mes­se aus­zu­ru­hen, noch­mals ein­kau­fen gin­gen, bereits die Kof­fer pack­ten oder dem SCR Alt­ach einen Besuch abstat­te­ten. Um Punkt 18:30 stand der letz­te Fix­punkt des Tages am Pro­gramm. Unse­re Frau Prof. Töt­ter­ström reser­vier­te für die gesam­te Klas­se einen Tisch beim Ita­lie­ner da Gio­van­ni. Man ließ die Mes­se neben lecke­rer Pas­ta und sons­ti­gen ita­lie­ni­schen Spe­zia­li­tä­ten aus­klin­gen. Am Frei­tag­mor­gen check­ten wir nur noch aus und tra­ten erneut mit dem Zug die Heim­rei­se nach Wien an.

Die Mes­se war ins­ge­samt sehr erfolg­reich, da wei­te­re hilf­rei­che Erfah­run­gen gesam­melt wur­den. Dar­über hin­aus konn­ten zahl­rei­che neue natio­na­le und inter­na­tio­na­le Kon­tak­te geknüpft wer­den. Auch ein Pro­fi­fuß­bal­ler, näm­lich Mar­co Mei­lin­ger, zähl­te zu unse­ren Kun­den. Auch finan­zi­ell hat es sich für die V.I.P. GmbH mehr als nur aus­ge­zahlt, denn in die­sen drei Tagen konn­ten 1.124.794,75 inkl. USt Euro ein­ge­nom­men wer­den. Außer­dem ist es sehr erfreu­lich, dass der Elek­trorol­ler, der erst seit etwa einem Monat Teil des Sor­ti­ments ist, das meist­ver­kauf­te Pro­dukt war.