Autor-Archiv Astrid Androsch

VonAstrid Androsch

Cha­ri­ty­ka­ba­rett­abend mit Ber­ni Wag­ner

Bereits am 28. Jän­ner 2019 fand ein Cha­ri­ty­ka­ba­rett­abend mit Ber­ni Wag­ner bei uns in der Schu­le statt.

Der Abend stand ganz im Mot­to des guten Zwecks, denn der Gewinn wur­de an ein Wai­sen­haus in Ugan­da gespen­det. Unse­re Schu­le unter­stütz­te das Pro­jekt bereits am Ende des ver­gan­ge­nen Jah­res mit einem Punsch­stand und die­se Koope­ra­ti­on wird auch im kom­men­den Advent fort­ge­setzt.

Aber begin­nen wir am Anfang. Der Abend wur­de durch Reden von Con­stan­tin Bada­wi (Orga­ni­sa­tor), Dr. Mag Mar­tin Har­tig (Pro­jekt­ko­or­di­na­tor), Fr. MMag. Moni­ka Wier­ci­mak (Direk­to­rin) und Kom­mer­zi­al­rat Chris­ti­an Gerz­a­bek (Stell­ver­tre­ter Bezirks­vor­ste­her des 13. Bezirks) eröff­net. Danach wur­de es das ers­te Mal rich­tig heiß im Ide­en­reich, denn die Schul­band gab ihren Mash-up zum Bes­ten. Anschlie­ßend dar­an durf­te Ber­ni Wag­ner für sei­nen ers­ten Teil auf die Büh­ne. Der jun­ge, ober­ös­ter­rei­chi­sche Kaba­ret­tist, wel­cher bereits auf Ö3, im ORF und ande­ren Medi­en zu hören war, über­zeug­te von Anfang an mit sei­ner offe­nen und ehr­li­chen Art. Nach etwa einer Stun­de wur­de unse­ren Gäs­ten ein Buf­fet gebo­ten, wel­ches von diver­sen Mehl­spei­sen über beleg­te Bro­te bis hin zu Sekt und alko­hol­frei­en Geträn­ken reich­te. Nach die­ser Ver­stär­kung sorg­te Ber­ni Wag­ner mit sei­nem zwei­ten Teil noch für zahl­rei­che Lacher beim Publi­kum. Den offi­zi­el­len Abschluss bil­de­te eine Tom­bo­la, bei der zahl­rei­che Prei­se, die von Ein­tritts­kar­ten bis hin zu Büchern reich­ten, ver­lost wur­den. Als Los­fee dien­te unser “Star” des Abends, Ber­ni Wag­ner. Für die Heim­fahrt konn­ten sich danach unse­re Gäs­te noch­mals beim Buf­fet stär­ken.

So ein Abend wäre natür­lich kaum mög­lich ohne Unter­stüt­zer, Spon­so­ren und Gäs­te. Ich möch­te mich an die­ser Stel­le bei der Schul­band und dem Team (Büs­ra, Edi, Fur­kan, Paul und Robin) bedan­ken. Dan­ke an die exzel­len­te Schul­band. Natür­lich auch ein dan­ke­schön an alle Gäs­te fürs kom­men! Und zu guter Letzt bei Ber­ni Wag­ner, der die­sen Abend ein­fach ein­zig­ar­tig gemacht hat.

Ich fin­de es alles ande­re als selbst­ver­ständ­lich als Unter­neh­men so ein Event zu unter­stüt­zen. Daher dan­ke an:

à 13. Bezirk Wien
à Zen­tra­le Agen­tur
à Papstar
à Vös­lau­er
à Szihn
à Woj­nar
à Tanz­schu­le Elmay­er
à St. Mar­tins Ther­me
à Tier­gar­ten Schön­brunn
à Tanz­schu­le Immer­voll

Und jetzt zum erfreu­lichs­ten Teil des Abends: Wir könn­ten eine Spen­den­sum­me von ins­ge­samt 2.001,08 Euro erzie­len. Da muss ich mich noch­mals ins­be­son­de­re bei den Gäs­ten bedan­ken, die durch die Ein­tritts­kar­ten und Tom­bola­lo­se einen sehr gro­ßen Teil bei­getra­gen haben. Natür­lich der 13. Bezirk, der das gan­ze Pro­jekt finan­zi­ell unter­stütz­te. Und noch ein­mal beim unglaub­li­chen Ber­ni Wag­ner, der frei­wil­lig zwei Stun­den Voll­gas gege­ben hat, da er so beein­druckt vom Pro­jekt war. Das Geld wur­de bereits an die Orga­ni­sa­ti­on in Ugan­da über­wie­sen.

Als klei­ne Anmer­kung, es wur­den etwas mehr als 2.001,08 über­wie­sen, da auch gleich die Erlö­se des Punsch­stan­des vom Jän­ner mit­über­wie­sen wur­den.

VonAstrid Androsch

Out­do­or­ta­ge 2019 C2022 + C2023

Am 19. Febru­ar 2019 sind wir, die 1. und 2. Klas­se der Schum­pe­ter Han­dels­aka­de­mie nach Ulmerfeld zu unse­ren 3-tägi­gen, eigens orga­ni­sier­ten Out­do­or­ta­gen auf­ge­bro­chen. Wir wur­den von den char­man­ten Leh­rern Prof. Androsch und Prof. Sche­bel­la beglei­tet.

Dank der gut durch­dach­ten Anrei­se, haben wir uns dort schnell zurecht­ge­fun­den und konn­ten schon gleich nach dem köst­li­chen Mit­tag­essen mit unse­rem Nach­mit­tags­pro­gramm star­ten. Mit vol­ler Moti­va­ti­on und Freu­de haben alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler ger­ne bei den selbst­ge­plan­ten Spie­len mit­ge­macht. Durch die aus­gie­bi­ge Refle­xi­on wur­de die Grup­pen­dy­na­mik auch zwi­schen den bei­den Klas­sen gestärkt. Da die Kos­ten mög­lichst gering­ge­hal­ten wer­den soll­ten, hat­ten wir kei­nen Koch und bra­chen zum Super­markt auf, wo wir unser Abend­mahl ein­ge­kauft haben. Auf­grund eines Wett­be­werbs ach­te­ten wir beim Ein­kau­fen auf fol­gen­de Fak­to­ren: Nach­hal­tig­keit, Gesund­heit, Müll­ver­mei­dung und Deko­ra­ti­on. Nach­dem der Abwasch erle­digt war, wur­den noch eini­ge Spie­le gespielt und anschlie­ßend wur­den wir auch schon ins Bett gebracht. Wir waren alle sehr erschüt­tert als wir erfuh­ren, dass es kei­ne „Gute-Nacht-Geschich­te“ geben wird. Mit der Son­ne im Rücken bra­chen wir am nächs­ten Tag auf zu unse­rem Fir­men­be­such bei Mon­di. Mon­di ist eine inter­na­tio­nal ange­se­he­ne Papier­fir­ma. Hin­ter den Kulis­sen der Papier­in­dus­trie konn­ten wir umfang­rei­che Ein­drü­cke sam­meln. Nach einer aus­führ­li­chen Füh­rung durch die gro­ße Betriebs­stät­te wur­den wir mit einer gro­ßen Aus­wahl an Geträn­ken ver­sorgt. Gestärkt ging es wie­der zurück ins Quar­tier. Am Nach­mit­tag konn­ten wir ein tol­les Pro­gramm, wel­ches von der 2CK orga­ni­siert wur­de, erle­ben. Wir haben Cap­tu­re the Flag gespielt. Nach dem Pro­gramm hat­ten wir die Mög­lich­keit uns aus­zu­ru­hen und/oder duschen zu gehen, da die meis­ten von uns auf der Wie­se min­des­tens ein­mal in den Dreck gefal­len sind. Gegen 19 Uhr haben sich die Grup­pen im Spei­se­saal erneut zusam­men­ge­fun­den, um das Abend­essen, wel­ches noch bes­ser als am Vor­tag sein soll­te, zuzu­be­rei­ten. Den meis­ten Grup­pen ist dies lei­der nicht gelun­gen. Nach dem Abend­essen wur­de sehr kurz­fris­tig ein Thea­ter­abend orga­ni­siert, wo es sechs vor­ge­ge­be­ne Wör­ter gab, die in jeder Geschich­te vor­kom­men muss­ten. In der Jury sind die zwei Leh­rer geses­sen und zwei Schü­ler der 1CK, die die­ses Abend­pro­gramm orga­ni­siert und geplant haben. Es gab sechs Grup­pen, wobei sich zwei Grup­pen als die bes­ten her­aus­stell­ten. Der Gewin­ner­preis waren Scho­ko­ba­na­nen, was den Gewin­nern sehr gut geschmeckt hat. Auch für das Abend­essen gab es eine Wer­tung und auch dafür gab es als Beloh­nung Scho­ko­ba­na­nen, als Aus­gleich für die zwei gesun­den Abend­essen. Nach dem Abend­pro­gramm ging es für alle in die Zim­mer und alle haben begon­nen ein­zu­pa­cken und sich bett­fer­tig gemacht. Am nächs­ten Mor­gen gab es schon sehr früh noch ein­mal ein gutes Früh­stück alle, da wir schon bald auf­bre­chen muss­ten zu unse­rer Heim­rei­se. Danach wur­den noch von allen die Bet­ten abge­zo­gen und nach unten in den gro­ßen Wäsche­korb gebracht. Gegen neun Uhr haben wir uns alle gemein­sam auf den Weg in Rich­tung Bahn­hof gemacht. Da der Bahn­hof nicht sehr weit ent­fernt war, sind wir alle zu Fuß gegan­gen. Glück­li­cher­wei­se sind wir über­pünkt­lich beim Zug gewe­sen, sodass wir noch eine hal­be Stun­de war­ten muss­ten. Wir sind mit dem Zug von Ulmerfeld nach Amstet­ten gefah­ren und von Amstet­ten wahl­wei­se nach Wien Meid­ling oder zum Haupt­bahn­hof. Gegen 13 Uhr sind alle wie­der heil zurück in Wien gewe­sen.

Alles in allem waren es sehr gelun­ge­ne Out­do­or­ta­ge und die Grup­pen­dy­na­mik zwi­schen der 1CK und der 2CK wur­de sehr ver­bes­sert. Wir freu­en uns schon auf das nächs­te Jahr!

Vale­rie, Mari­ja, Sophie, Mar­ga­ri­ta, Mari­el­la

VonAstrid Androsch

Übungs­fir­men­mes­se Fair8

Die Übungs­fir­men­mes­se war ein vol­ler Erfolg! Das zeigt eine Umfra­ge, bei der 92 Mes­se­be­su­cher die Fair8 mit durch­schnitt­lich 5,76 von 6 Ster­nen bewer­te­ten.

Am Mitt­woch, 27. Febru­ar 2019 fand an unse­rer Schu­le die Fair8 Übungs­fir­men­mes­se statt. Dies­mal gab es inter­na­tio­na­le Aus­stel­ler: fünf Süd­ti­ro­ler Übungs­fir­men und eine aus Györ nah­men neben unse­ren sechs haus­in­ter­nen Übungs­fir­men teil. Alle erziel­ten tol­le Umsät­ze und die Regis­trier­kas­se (Hel­lo­cash) sorg­te für eine pra­xis­ge­rech­te Rech­nungs­aus­stel­lung. Zur Zah­lung wur­de eine Act-Mes­se­kre­dit­kar­te zur Ver­fü­gung gestellt. An der Eröff­nung nah­men vom Stadt­schul­rat Mag. Fred Bur­da und AL Mag. Katha­ri­na Kiss aus dem bmb­wf sowie der Stell­ver­tre­ten­de Bezirks­vor­ste­her Chris­ti­an Gerz­a­bek teil. Beim Mes­se­be­trieb, an dem die ers­ten drei Jahr­gän­ge unse­rer Schu­le als Käu­fer agier­ten, beka­men die Übungs­fir­men die Mög­lich­keit, das pro­fes­sio­nel­le Abwi­ckeln von Ver­kaufs­ge­sprä­chen zu üben. Zusätz­lich konn­ten zahl­rei­che Work­shops besucht wer­den. Dazu waren unter ande­rem die Arbei­ter­kam­mer und Fair-tra­de im Haus. Die Kun­den konn­ten an einem Gewinn­spiel teil­neh­men, bei dem es Gut­schei­ne im Wert von ins­ge­samt über 100 Euro zu gewin­nen gab.

Prof. Bea­te Töt­ter­ström, Luca Schu­ckert, 3ck

Fotos: Sebas­ti­an Herndl­ho­fer

VonAstrid Androsch

SOS Kin­der­dorf Info­tag

Am 13.02.2019 ver­an­stal­te­te die Klas­se 3BK der BHAK Wien 13 einen schul­in­ter­nen Info­tag. Zu Gast waren unter ande­rem der Obmann des SOS Kin­der­dor­fes Herr Erwin Ross­man, der Bil­dungs­di­rek­tor Herr Mag. Hein­rich Him­mer und die Direk­to­rin der BHAK Wien 13 Frau MMag. Moni­ka Wier­ci­mak und eine Kin­der­dorf­mut­ter. An dem Tag nah­men bis auf den ers­ten Jahr­gang alle Klas­sen am Info­tag teil. Die Vor­trä­ge wur­den auf vier Durch­gän­ge gestaf­felt. Die ein­stün­di­gen Durch­gän­ge wur­den so auf­ge­teilt, dass Herr Ross­man zu Beginn das SOS Kin­der­dorf prä­sen­tiert. Danach gab es drei ver­schie­de­ne Sta­tio­nen, die von Schü­lern orga­ni­siert wur­den. Eine Sta­ti­on erklär­te die ver­schie­de­nen Stand­or­te des SOS Kin­der­dorfs auf der gan­zen Welt. Bei einer ande­ren Sta­ti­on ging es um Paten­schaf­ten und bei der letz­ten Sta­ti­on ging es gene­rell um unser Pro­jekt, das im Rah­men von BPQM statt­fand. Dort wur­de auch genau­er erklärt was wir schon alles im Lau­fe des Pro­jekts gemacht haben. Im drit­ten Durch­gang kam es dann zur offi­zi­el­len Scheck-Über­ga­be, bei der unse­re gesam­mel­ten Ein­nah­men und Spen­den des ers­ten Info­ta­ges über­ge­ben wur­den. Der Info­tag war ein vol­ler Erfolg und hat sicht­lich der Klas­se 3BK die den Tag orga­ni­sier­te Spaß gemacht als auch allen ande­ren teil­neh­men­den Klas­sen.
Autor: Domi­nik Jaksch

VonAstrid Androsch

Inter­na­tio­na­le Übungs­fir­men­mes­se Dorn­birn

1. Inter­na­tio­na­le Übungs­fir­men­mes­se d.a.ch. in Dorn­birn

Vom 20. – 22. Novem­ber 2018 fand in Dorn­birn, in Vor­arl­berg, die 1. Inter­na­tio­na­le Übungs­fir­men­mes­se d. a. ch. statt. Schau­platz für die Ver­an­stal­tung war das Mes­se­ge­län­de in Dorn­birn, genau­er gesagt die Hal­le 9 und 11.

Die Mes­se war eine gemein­sa­me Initia­ti­ve der ACT – Aus­tri­an Cen­ter for Trai­ning Firms, dem ZÜF – Deut­scher Übungs­fir­men­ring und der Hel­var­tis – Zen­tra­le der Schwei­zer Übungs­fir­men. Dem­entspre­chend waren Aus­stel­ler aus der gan­zen Welt ver­tre­ten. Ins­ge­samt waren in etwa 150 Mes­se­stän­de aus 14 Staa­ten, die von Schwe­den über Malay­sia bis hin zu Chi­na reich­ten. Etwa 1.500 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer betreu­ten mehr als 5.000 Besu­che­rin­nen und Besu­cher.

Unse­re Schu­le und somit auch gleich­zei­tig Wien wur­de von der Vien­na Inter­na­tio­nal Print GmbH durch die 4CK und Fr. Prof. Töt­ter­ström reprä­sen­tiert. Mit ins­ge­samt 16 Schü­le­rin­nen und Schü­ler trat die Klas­se bereits am Mon­tag in der Früh mit dem Zug nach Dorn­birn auf. Mit im Gepäck waren auch zahl­rei­che Pla­ka­te, Fly­er und Wer­be­ge­schen­ke unse­rer Part­ner­fir­men Frey­tag & Berndt sowie Bike mit E. Nach einer 7,5 Stun­den lan­gen Zug­fahrt wur­den zuerst die Apart­ments in Dorn­birn bezo­gen. Wäh­rend die eine Hälf­te damit beschäf­tigt waren Lebens­mit­tel für die Apart­ments ein­kau­fen zu gehen, durf­te die ande­re Hälf­te bereits auf das Mes­se­ge­län­de und den Stand­auf­bau durch­füh­ren. Der Diens­tag war der ers­te Tag an dem es „zähl­te“. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler wur­den in vier Teams ein­ge­teilt, wobei eines immer Pau­se hat­te, ein ande­res Vor­trä­ge, die von der HAK Blu­denz orga­ni­siert wur­den, besu­chen muss­te und die bei­den rest­li­chen ein­kau­fen bzw. ver­kau­fen durf­ten. Die­se Schich­ten betru­gen zwei Stun­den. Den Beginn der gesam­ten Ver­an­stal­tung bil­de­te jedoch die Eröff­nungs­fei­er, bei der unter ande­rem die Bür­ger­meis­te­rin von Dorn­birn und Ver­ant­wort­li­che von der ACT und dem ZÜF Wor­te an die Jugend­li­chen sowie die Lehr­per­so­nen rich­te­ten. Der Diens­tag und der Mitt­woch unter­schie­den sich vom Pro­gramm her nicht groß­ar­tig, denn wir muss­ten jeweils von 09:00 bis 17:00 am Mes­se­ge­län­de anwe­send sein. Außer für Vero­ni­ka Czer­win­ski war der Mitt­woch etwas Beson­de­res, denn sie nahm an einer Chal­len­ge teil, bei der sie im Team mit ande­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus ande­ren Staa­ten ein Fall­bei­spiel bear­bei­ten muss­ten. Im End­ef­fekt erreich­te sie mit ihrem Team den sen­sa­tio­nel­len 4. Platz. Am Don­ners­tag war die Mes­se bereits um 12:00 zu Ende und dem­entspre­chend waren auch die ein­zel­nen Schich­ten kür­zer. Der Nach­mit­tag konn­te indi­vi­du­ell gestal­tet wer­den, wobei man­che die Frei­zeit nut­zen, um sich von der anstren­gen­den Mes­se aus­zu­ru­hen, noch­mals ein­kau­fen gin­gen, bereits die Kof­fer pack­ten oder dem SCR Alt­ach einen Besuch abstat­te­ten. Um Punkt 18:30 stand der letz­te Fix­punkt des Tages am Pro­gramm. Unse­re Frau Prof. Töt­ter­ström reser­vier­te für die gesam­te Klas­se einen Tisch beim Ita­lie­ner da Gio­van­ni. Man ließ die Mes­se neben lecke­rer Pas­ta und sons­ti­gen ita­lie­ni­schen Spe­zia­li­tä­ten aus­klin­gen. Am Frei­tag­mor­gen check­ten wir nur noch aus und tra­ten erneut mit dem Zug die Heim­rei­se nach Wien an.

Die Mes­se war ins­ge­samt sehr erfolg­reich, da wei­te­re hilf­rei­che Erfah­run­gen gesam­melt wur­den. Dar­über hin­aus konn­ten zahl­rei­che neue natio­na­le und inter­na­tio­na­le Kon­tak­te geknüpft wer­den. Auch ein Pro­fi­fuß­bal­ler, näm­lich Mar­co Mei­lin­ger, zähl­te zu unse­ren Kun­den. Auch finan­zi­ell hat es sich für die V.I.P. GmbH mehr als nur aus­ge­zahlt, denn in die­sen drei Tagen konn­ten 1.124.794,75 inkl. USt Euro ein­ge­nom­men wer­den. Außer­dem ist es sehr erfreu­lich, dass der Elek­trorol­ler, der erst seit etwa einem Monat Teil des Sor­ti­ments ist, das meist­ver­kauf­te Pro­dukt war.