Rei­sen

Ski­kurs

Tra­di­tio­nel­ler­wei­se fin­det die Ski­kurs­wo­che, an der alle 2. Han­de­l­aka­de­mie Klas­sen teil­neh­men, im März statt und bil­det den sport­li­chen Höhe­punkt des Schul­jah­res der teil­neh­men­den Schü­le­rIn­nen und Leh­re­rIn­nen.

Schon seit über 10 Jah­ren bevor­zu­gen wir dabei als Quar­tier das Jugend­sport­ho­tel Leit­ner in Trö­plach (Kärn­ten): http://www.jugendsporthotelleitner.at/.

Die Schü­ler wer­den in Snow­board- und Ski­grup­pen nach Kön­nen ein­ge­teilt um die Pis­ten des Nass­fel­des ken­nen zu ler­nen.

Ski­kurs 2017

Traum­wet­ter auf der Win­ter­sport­wo­che am Nass­feld

Die 2.Klassen der BHAK/BHAS Wien 13 fuh­ren von 12.3.2017 bis zum 18.3.2017 auf Schi­wo­che nach Trö­po­lach. Dort wohn­ten sie in einem Hotel namens Jugend­sport­ho­tel Leit­ner.

Es gab dort eine gro­ße Turn­hal­le, einen Tisch­ten­nis­raum und eini­ges mehr. Uns erwar­te­te ein gemüt­li­ches Zim­mer, das mit einem Tisch, Ses­seln und Bet­ten, einem Schrank und einem Bade­zim­mer, das ein bzw. zwei Wasch­be­cken und eine Dusche beinhal­te­te, aus­ge­stat­tet war.

Zum Essen gab es zwei­mal täg­lich ein 3-Gän­ge-Menü. Zum Früh­stück gab es Sem­meln mit Auf­stri­chen und Mar­me­la­den, außer­dem mach­te Ste­fan, der Coach von der Schi-Anfän­ger-Grup­pe für uns Müs­li. Zum Mit­tag- und Abend­essen gab es Sup­pe, ein fleisch­li­ches und ein vege­ta­ri­sches Menü und eine Nach­spei­se.

Das Wet­ter war über­haupt nicht win­ter­lich. Es war rich­tig heiß und an man­chen Stel­len lag über­haupt kein Schnee mehr.

Die Alter­na­tiv­grup­pe berei­te­te jeden Tag mit dem Herrn Prof. Sche­bel­la ein Abend­pro­gramm vor, ein wich­ti­ger Teil davon war die May­gas­se im Bild [MIB].

Wir wur­den in 4 ver­schie­de­ne Grup­pen ein­ge­teilt. Die Schi-Anfän­ger wur­den von Ste­fan und Frau Prof. Illig, die Fort­ge­schrit­te­nen von Herrn Prof. Urabl und Frau Prof. Muhm betreut. Die Snow­board-Anfän­ger wur­den von Johan­nes und Domi­nik betreut

Jeden Tag fuhr eine ande­re Grup­pe nach Ita­li­en um Piz­za zu essen. Am Ende der Schi­wo­che gab es zum Abend­pro­gramm von jeder Klas­se ein Thea­ter­stück.

Die Schi­wo­che war sehr schön, doch trotz­dem freu­ten wir uns, wie­der nach Hau­se zu fah­ren.

[Tug­ce & Tug­ce]

Auf unse­rem You­tube-Kanal fin­det ihr eini­ge Vide­os [click here]!

Ski­kurs 2017

Schi­kurs der 2AK | 2BK | 2CK am Nass­feld 28.2. — 5.3.2016

5 Leh­re­rIn­nen und 3 Stu­den­ten star­ten den aus­sichts­rei­chen Ver­such, 56 Schü­le­rIn­nen Schi­fah­ren oder Snow­boar­den bei­zu­brin­gen. Unter der bewähr­ten Füh­rung von Fr. Prof. Ham­merl fin­det die Win­ter­sport­wo­che in Ober­kärn­ten statt. Wir resi­die­ren im Sport­ho­tel Leit­ner, das alle Annehm­lich­kei­ten bie­tet, die sich das Schü­le­rIn­nen-Herz wünscht.

 

Ski­kurs 2015

 

Sport­wo­che

Tra­di­tio­nel­ler­wei­se fin­det die Sport­wo­che, an der alle 3. Han­de­l­aka­de­mie Klas­sen teil­neh­men, im Juni statt und bil­det den Höhe­punkt und krö­nen­den Abschluss des Schul­jah­res der teil­neh­men­den Schü­le­rIn­nen und Leh­re­rIn­nen.

Schon seit über 10 Jah­ren bevor­zu­gen wir dabei als Quar­tier das sehr schö­ne und freund­li­che Pri­vat­ho­tel Laven­del in Win­disch­gars­ten (): http://www.hotellavendel.at/, das neben einer aus­ge­zeich­ne­ten Küche ein Hal­len­bad, ein geheiz­tes Frei­bad, 3 ver­schie­de­ne Sau­nen, Bil­lard­tisch usw. bie­tet.

Alle Sport­ar­ten wer­den von Pro­fis auf ihrem Gebiet gelei­tet, wobei die Leh­rer unse­rer Schu­le eben­falls Spe­zi­al­aus­bil­dun­gen haben und die Berg­füh­rer, Ten­nis­leh­rer usw. tat­kräf­tig unter­stüt­zen.

 

Fol­gen­de Sport­ar­ten fin­den prak­tisch immer statt: Ten­nis, Klet­tern, Kajak, Aben­teu­er

Fol­gen­de Sport­ar­ten fin­den nur dann statt, wenn sich genü­gend Teil­neh­me­rIn­nen fin­den: Moun­tain­bike, Rei­ten, Golf.

 

Genaue­re Beschrei­bung der Sport­ar­ten:

  • Klet­tern: Ein staat­lich geprüf­ter Berg­füh­rer führt in die Klet­ter- und Siche­rungs­tech­ni­ken ein. Trai­niert wird zuerst auf einem Übungs­klet­ter­fel­sen, auf einer Kletterwand/Kletterturm unter Dach bei Schlecht­wet­ter bzw. spä­ter auf einer höhe­ren Fels­wand. Am Beginn wird mit der Aben­teu­er­grup­pe zusam­men­ge­ar­bei­tet („Seilbahn“).Kletterausrüstung (Helm, Gurt, Sei­le, Kara­bi­ner, Slicks) wird zur Ver­fü­gung gestellt. Eine beque­me kur­ze und wenn mög­lich  eine elas­ti­sche, lan­ge Hose mit­neh­men.
  • Ten­nis: Geprüf­te Ten­nis­leh­rer unter­rich­ten  auf 2 Ten­nis­plät­zen im  Frei­en. Bäl­le und wenn not­wen­dig Schlä­ger,  wer­den zur Ver­fü­gung gestellt.
  • Kajak: Ein kon­zes­sio­nier­tes Unter­neh­men beginnt mit dem Unter­richt auf dem Glein­ker­see. Spä­ter wird im flie­ßen­den Gewäs­ser gepad­delt. Kaja­k­aus­rüs­tung wird bei­ge­stellt. Älte­re Turn­schu­he, die nass wer­den dür­fen, bit­te mit­neh­men. Die Schwimm­fä­hig­keit der Teil­neh­me­rIn­nen wird vor­her über­prüft.
  • Moun­tain­bike: Eine geprüf­te Moun­tain­bi­kel­eh­re­rin führt durch die herr­li­che Land­schaft. Die Räder wer­den im Ort gemie­tet. Hel­me kön­nen zur Ver­fü­gung gestellt wer­den (Helm­tra­ge­pflicht!!). Das Tra­gen einer spe­zi­el­len Rad­ho­se wird drin­gend ange­ra­ten. Die Mit­nah­me eige­ner Räder ist aus Platz­grün­den nicht mög­lich.
  • Aben­teu­er-Grup­pe: Mit einem geprüf­ten Berg­füh­rer wer­den ver­schie­de­ne alpi­ne Dis­zi­pli­nen aus­pro­biert. Am ers­ten Tag wer­den ver­schie­de­ne Kno­ten und Abseil­tech­nik trai­niert und mit­tels einer „Seil­bahn“ ein Abgrund über­wun­den. Wei­ters sind ein Klet­ter­steig mit „Fly­ing Fox“, ein Hoch­seil­gar­ten und eine Höh­len­wan­de­rung geplant.
  • Golf: auf dem wun­der­schö­nen Golf­platz Windischgarsten/Spital am Phyrn wird mit einem Golf-Pro das Golf­spiel erlernt/verbessert. Ohne Platz­erlaub­nis darf nur auf der Ran­ge gespielt wer­den.

 

Kos­ten­lo­se Zusatz­an­ge­bo­te für alle Teil­neh­mer:  Beach­vol­ley­ball­platz , Fuß­ball­platz, 1 Hal­len­bad  des Hotels,  1 Frei­bad des Hotels, Tisch­ten­nis, Feder­ball

 

 

EU-Brüs­sel-Woche

EU Woche 2016 / Sept. 10–17

Am 10. Sep­tem­ber war es wie­der ein­mal soweit — unse­re tra­di­tio­nel­le Woche in Brüs­sel fand statt.

Sams­tag stand eine Rät­sel­ral­ly auf dem Pro­gramm, Sonn­tag besuch­ten wir das Muse­um des berühm­tes­ten Malers von Brüs­sel: Rene Mag­rit­te.
Mon­tag bis Don­ners­tag stan­den nach einem sehr herz­li­chen und inter­es­san­ten Auf­takt bei der Öster­rei­chi­schen Ver­tre­tung die EU Insti­tu­tio­nen im Mit­tel­punkt: EU Par­la­ment, Rat, Kom­mis­si­on. Zusätz­lich konn­ten wir die bel­gi­sche Natio­nal­bank und ihr Geld­mu­se­um besu­chen. Ein beson­de­res High­light war aber das Rol­len­spiel im Par­la­men­ta­ri­um.

 

Laut einem Bericht des „Eco­no­mist“ hat ein Groß­teil jener Per­so­nen, die die EU grund­sätz­lich ableh­nen als auch jener, die die EU grund­sätz­lich befür­wor­ten, wenig Wis­sen über das Funk­tio­nie­ren der EU. Hin­zu kommt, dass es, wie der „Eco­no­mist“ schreibt, zusätz­lich an der Bereit­schaft, Infor­ma­tio­nen über die EU anzu­neh­men, man­gelt. Kurz­um: Man weiss über die EU (zu) wenig – und will auch nicht mehr wis­sen. Um die­sem Pro­blem ent­ge­gen zu wir­ken, haben wir an unse­rer Schu­le die Tra­di­ti­on, mit den 5. Jahr­gän­gen der HAK nach Brüs­sel zu fah­ren: Sie sol­len die EU-Insti­tu­tio­nen und die Kul­tur in der „Haupt­stadt“ der EU aus ers­ter Hand ken­nen ler­nen und das im Vor­jahr z.B. in „Poli­ti­sche Bil­dung und Recht“ erwor­be­ne Wis­sen ver­tie­fen.

Beglei­tet und betreut wer­den die Schü­ler und Schü­le­rin­nen von Prof. Dr. Mar­tin Har­tig und der nöti­gen Anzahl zusätz­li­cher Begleit­leh­rer.

Das Pro­gramm der EU-Woche umfasst Besu­che bei EU-Rat, EU-Kom­mis­si­on, EU-Par­la­ment, bei der Öster­rei­chi­schen Stän­di­gen Ver­tre­tung sowie im NATO Haupt­quar­tier und beinhal­tet auch Tref­fen mit Journalisten/ORF sowie Muse­ums­be­su­che — Rene Mag­rit­te, Brüs­sels berühm­ter Maler, ist hier frei­lich ein Fix­punkt. Nach Mög­lich­keit wird auch ein Tag in Brüg­ge ein­ge­plant. Selbst­ver­ständ­lich wer­den die Schü­ler und Schü­le­rin­nen ermun­tert und ihnen Gele­gen­heit gebo­ten, zusätz­lich selbst inhalt­li­che und kul­tu­rel­le Schwer­punk­te zu set­zen.

Das genaue Pro­gramm ist jedes Jahr ein wenig anders, da sich immer wie­der neue inter­es­san­te Pro­gramm­punk­te erge­ben.