Leit­bild

Das Alte auf eine neue Wei­se tun – das ist Inno­va­ti­on“
(Josef A. Schum­pe­ter)

Visi­on

Men­schen, die unter­neh­me­risch den­ken und han­deln, die gewohn­te Bah­nen ver­las­sen und Neu­es erschlie­ßen, die Wis­sen leben­dig und Träu­me Wirk­lich­keit wer­den las­sen, die Freu­de am Gestal­ten haben und Spiel­re­geln neu defi­nie­ren.

Men­schen, die sich für eine fried­li­che, gerech­te, demo­kra­ti­sche und nach­hal­ti­ge Welt ein­set­zen, die Gesell­schaft ver­ant­wor­tungs­be­wusst mit­ge­stal­ten, die allen Men­schen, unab­hän­gig von Geschlecht und Her­kunft, offen mit Ver­ständ­nis und Ach­tung begeg­nen, die mit ande­ren zusam­men­ar­bei­ten und in Kon­flikt­si­tua­tio­nen nach kon­struk­ti­ven Lösun­gen suchen und die ihre Per­sön­lich­keit und ihre Poten­zia­le in einer sich stän­dig ver­än­dern­den Welt ent­fal­ten kön­nen und ande­re dabei unter­stüt­zen.

Zie­le

Per­sön­li­che Kom­pe­ten­zen

  • Die Schü­le­rIn­nen sol­len mit Unter­stüt­zung der Leh­re­rIn­nen und mit beson­de­rem Augen­merk auf ihre indi­vi­du­el­len Bega­bun­gen Enga­ge­ment, Eigen­in­itia­ti­ve und Selbst­stän­dig­keit ent­wi­ckeln.
  • Sie sol­len die Ver­ant­wor­tung für eige­ne Inter­es­sen und eige­nes Han­deln erken­nen und über­neh­men.
  • Die Schü­le­rIn­nen sol­len die Fähig­keit zur Zusam­men­ar­beit, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Selbst­re­fle­xi­on erwer­ben. Sie sol­len ler­nen unter­neh­me­risch, krea­tiv und ver­netzt zu den­ken und zu han­deln.
  • Leh­re­rIn­nen und Schü­le­rIn­nen sol­len bereit sein auf­tre­ten­de Pro­ble­me anzu­spre­chen, Kri­tik anzu­neh­men und sich damit aus­ein­an­der zu set­zen.

Fach­li­che Kom­pe­ten­zen

  • Die Leh­re­rIn­nen beglei­ten die Schü­le­rIn­nen mit Freu­de und Elan beim Ler­nen und Ver­ste­hen von kom­ple­xen wirt­schaft­li­chen und gesell­schaft­li­chen Zusam­men­hän­gen und wecken ihre Neu­gier­de und ihr Inter­es­se am Lehr­stoff.
  • Neben wirt­schaft­li­chem Fach­wis­sen und fun­dier­ten Sprach­kom­pe­ten­zen soll ein mög­lichst brei­tes Spek­trum an All­ge­mein­wis­sen im Rah­men des Lehr­plans ver­mit­telt wer­den.

Arbeits­platz Schu­le

  • Ziel ist eine bega­bungs­för­dern­de Lern­kul­tur, in der ein­an­der alle höf­lich und mit Ach­tung begeg­nen, unter Ein­satz von moder­nen Tech­no­lo­gi­en, in einem schön gestal­te­ten äuße­ren Rah­men.

Umset­zung der Zie­le

Per­sön­li­che Kom­pe­ten­zen

  • Für die Errei­chung aller genann­ten Zie­le ist eine gute Zusam­men­ar­beit zwi­schen Schü­le­rIn­nen, Leh­re­rIn­nen und Eltern not­wen­dig. Die Leh­re­rIn­nen pfle­gen eine kon­struk­ti­ve  Gesprächs­kul­tur unter­ein­an­der und för­dern die­se auch bei den Schü­le­rIn­nen.
  • Der Wil­le und die Bereit­schaft der Schü­le­rIn­nen Leis­tung zu erbrin­gen, eine Grund­vor­aus­set­zung zur Ziel­er­rei­chung, wer­den geför­dert. Beson­de­res Augen­merk wird dabei auf deren indi­vi­du­el­le Bega­bun­gen sowie auf die Unter­stüt­zung beim selbst­ge­steu­er­ten Ler­nen gelegt. Wei­ters tra­gen Dia­gno­se­tests mit anschlie­ßen­den dar­auf abge­stimm­ten För­der­maß­nah­men zur Qua­li­täts­si­che­rung bei.
  • Einen wich­ti­gen Bei­trag leis­ten die Eltern, indem sie ihren Kin­dern Bedin­gun­gen schaf­fen, die ein ange­neh­mes Ler­nen ermög­li­chen. Lau­fen­der Kon­takt, höf­li­cher und respekt­vol­ler Umgang zwi­schen Eltern und Leh­re­rIn­nen för­dern die gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung bei päd­ago­gi­schen Auf­ga­ben.
  • Netz­wer­ken“ als wich­ti­ges Ele­ment für den beruf­li­chen Erfolg wird gepflegt und in der Zusam­men­ar­beit mit Unter­neh­men im Rah­men von Pro­jek­ten und Ver­an­stal­tun­gen bzw. in der ver­stärk­ten Ein­be­zie­hung der Absol­ven­tIn­nen in das schu­li­sche Gesche­hen aus­ge­baut.

Fach­li­che Kom­pe­ten­zen

  • Den Schü­le­rIn­nen wird ein abwechs­lungs­rei­cher und moti­vie­ren­der Unter­richt, der dem aktu­el­len Stand der Wis­sen­schaft und Pra­xis ent­spricht, ange­bo­ten. Gut durch­dach­te Unter­richts­kon­zep­te der Leh­re­rIn­nen als Vor­aus­set­zung für ein erfolg­rei­ches Arbei­ten sowie die Berück­sich­ti­gung unter­schied­li­cher Ein­gangs­vor­aus­set­zun­gen und Fähig­kei­ten sind selbst­ver­ständ­lich. Die Leh­re­rIn­nen stel­len aktu­el­le, pra­xis­na­he und dif­fe­ren­zier­te Lern­an­ge­bo­te mit fach­spe­zi­fi­schen und fächer­über­grei­fen­den Auf­ga­ben­stel­lun­gen zur Ver­fü­gung.
  • Eine Viel­falt von Unter­richts­me­tho­den for­dern und för­dern die Moti­va­ti­on und den Wis­sens­er­werb und leis­ten einen wesent­li­chen Bei­trag zur Ent­wick­lung des Poten­zi­als der Schü­le­rIn­nen. Die Abstim­mung der Unter­richts­in­hal­te der Klas­sen­leh­re­rIn­nen, die Zusam­men­ar­beit in Fach­grup­pen sowie gemein­sa­me fächer­über­grei­fen­de Pro­jek­te und Trans­pa­renz der Leis­tungs­be­ur­tei­lung sind wei­te­re Bau­stei­ne unse­rer Arbeit. Bei der Per­so­nal­ent­wick­lung wird auf eine regel­mä­ßi­ge Fort­bil­dung gro­ßer Wert gelegt.
  • Eine wich­ti­ge Säu­le bei der Umset­zung der Zie­le sind nicht zuletzt die außer­ge­wöhn­lich vie­len zusätz­li­chen Lern­an­ge­bo­te, die den Schü­le­rIn­nen zur Ver­fü­gung ste­hen und die ein­zeln im Schul­pro­fil ange­führt sind.

Arbeits­platz Schu­le

  • Die Schu­le ist der Arbeits­platz für Schü­le­rIn­nen und Leh­re­rIn­nen, daher tra­gen alle zu einer freund­li­chen und anspre­chen­den Gestal­tung der Klas­sen­räu­me bei. In regel­mä­ßi­gen kur­zen Abstän­den wird die sehr gute tech­ni­sche Aus­stat­tung auf den neu­es­ten Stand gebracht und steht allen Schü­le­rIn­nen auch außer­halb des Unter­richts zur Ver­fü­gung. Das stil­vol­le Gebäu­de aus der Jahr­hun­dert­wen­de­zeit mit dem groß­zü­gi­gen Gar­ten, auf deren Erhal­tung gro­ßer Wert gelegt wird, schaf­fen einen beson­de­ren Rah­men und tra­gen zum Wohl­be­fin­den aller bei.