Eu-Woche Brüssel

EU Woche 2016 / Sept. 10-17

 
Am 10. September war es wieder einmal soweit - unsere traditionelle Woche in Brüssel fand statt.
 
Samstag stand eine Rätselrally auf dem Programm, Sonntag besuchten wir das Museum des berühmtesten Malers von Brüssel: Rene Magritte.
 
Montag bis Donnerstag standen nach einem sehr herzlichen und interessanten Auftakt bei der Österreichischen Vertretung 
 
die EU Institutionen im Mittelpunkt: EU Parlament, Rat, Kommission.
 
Zusätzlich konnten wir die belgische Nationalbank und ihr Geldmuseum besuchen. Ein besonderes Highlight war aber das Rollenspiel im Parlamentarium.
 

Brüssel-EU-Woche - politische Bildung für die 5. Jg


 

Laut einem Bericht des „Economist“ hat ein Großteil jener Personen, die die EU grundsätzlich ablehnen als auch jener, die die EU grundsätzlich befürworten, wenig Wissen über das Funktionieren der EU. Hinzu kommt, dass es, wie der „Economist“ schreibt, zusätzlich an der Bereitschaft, Informationen über die EU anzunehmen, mangelt. Kurzum: Man weiss über die EU (zu) wenig – und will auch nicht mehr wissen. Um diesem Problem entgegen zu wirken, haben wir an unserer Schule die Tradition, mit den 5. Jahrgängen der HAK nach Brüssel zu fahren: Sie sollen die EU-Institutionen und die Kultur in der „Hauptstadt“ der EU aus erster Hand kennen lernen und das im Vorjahr z.B. in „Politische Bildung und Recht“ erworbene Wissen vertiefen.

 

Begleitet und betreut werden die Schüler und Schülerinnen von Prof. Dr. Martin Hartig und der nötigen Anzahl zusätzlicher Begleitlehrer.

 

Das Programm der EU-Woche umfasst Besuche bei EU-Rat, EU-Kommission, EU-Parlament, bei der Österreichischen Ständigen Vertretung sowie im NATO Hauptquartier und beinhaltet auch Treffen mit Journalisten/ORF sowie Museumsbesuche - Rene Magritte, Brüssels berühmter Maler, ist hier freilich ein Fixpunkt. Nach Möglichkeit wird auch ein Tag in Brügge eingeplant. Selbstverständlich werden die Schüler und Schülerinnen ermuntert und ihnen Gelegenheit geboten, zusätzlich selbst inhaltliche und kulturelle Schwerpunkte zu setzen.

 

Das genaue Programm ist jedes Jahr ein wenig anders, da sich immer wieder neue interessante Programmpunkte ergeben.